Theatergemeinde
München

Neuland betreten mit Thea

Von Ihren Kulturerlebnissen wünschen Sie sich eine Erweiterung Ihres Horizonts. Entdecken Sie mit Thea ausgefallene Formate, Orte und neue Ästhetiken! Kommen Sie mit Thea zu Avantgarde-Festivals, Uraufführungen und Musik-, Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen, die neue Perspektiven öffnen!

Thea gibt Orientierung

Thea hat ein persönliches Kulturleitsystem für Sie entwickelt. Theas Kulturempfehlungen sind den Programmlinien Willkommen, Gute Zeit, Anspruchsvoll, Neuland, Angesagt und Familie  zugeordnet, damit Sie noch einfacher entscheiden können, welche Veranstaltung das Richtige für Sie ist.


Foto: Armin Smailovic

Göttersimulation an den Kammerspielen

Göttersimulation bringt acht echte Digital Natives mit zwei älteren Männern 
zusammen und zelebriert gleichermaßen verloren geglaubte sinnliche Erfahrungen und den Rausch des Digitalen. Die erste Arbeit des Freie-Szene-Regisseurs Emre Akal an den Kammerspielen.

Göttersimulation.
Kammerspiele
So 11. Dezember, 19–21 Uhr
Fr 23. Dezember, 20–22 Uhr (ohne Pause)
Thea-Preis: 17–34 € (statt 20–40 €)

Ab 12 Jahren

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Foto: Armin Smailovic

Raum zwischen den Tönen:  Les Préludes im schwere reiter

Choreograph Stephan Herwig erforscht mit sieben Tänzer*innen in verschiedenen Konstellationen das Verhältnis von Tanz und Musik und sucht nach Formen der Begegnung jenseits reiner Interpretation, am Flügel live begleitet von Zoran Imširović.

Les Préludes. Tanz zu Präludien 
von Chopin und Debussy.
schwere reiter
So 4. Dezember, 20.30 Uhr
Thea-Preis: 16 € (statt 17 €)

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Brünhild-Darstellerin Henriette Nagel / Foto: Gabriela Neeb

Rache der Königinnen: hildensaga am Volkstheater

In Ferdinand Schmalz‘ Neubearbeitung der Nibelungen-Sage verbünden sich 
die einstigen Konkurrentinnen Kriemhild und Brünhild gegen das toxische Männergefüge am Hof von Burgund. Nach „Am Wiesnrand“ Christina Tscharyiskis zweite Inszenierung am Volkstheater.

hildensaga. ein königinnendrama.
Volkstheater
So 3., Di 13. Dezember, 19.30 Uhr
Sa 7. Januar, 19.30 Uhr
Thea-Preis: 9–23,50 € (statt 15–29 €)

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Grafik: NS-Dokumentationszentrum

Theas Kulturführung: Queeres Leben in den 1920er Jahren

TO BE SEEN widmet sich den Geschichten von LGBTIQ*-Personen in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit historischen Zeugnissen und künstlerischen Positionen von damals bis in die Gegenwart zeichnet die Ausstellung queere Lebensentwürfe und Netzwerke, Freiräume und Verfolgung nach. Sie möchte bis heute andauernde Tendenzen des Verdrängens überwinden und zu einer aktiven Erinnerung beitragen.

Kulturführung. TO BE SEEN. queer lives 1900–1950.
NS-Dokumentationszentrum
Mi 7. Dezember, 17–18.30 Uhr
Thea-Preis: 15 €, der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

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Nodoka Okisawa / Foto: Yves Petit

Beethoven mit Frauen-Power

Mit dem fünfminütigen coolen Ohrenöffner „subito con forza“ schaut die junge koreanische Komponistin Chin Un-suk auf Beethovens Werk durch die Brille des 21. Jahrhunderts. Es folgen Brahms Violinenkonzert op. 77 D-Dur (Violine: Arabella Steinbacher) und Beethovens 7. Symphonie. Mit Nodoka Okisawa, aktuell Artist in Residence der Münchner Symphoniker, steht ein mehrfach ausgezeichnetes Nachwuchstalent am Pult. Einführung 19.30 Uhr.

Münchner Symphoniker: Ein & Alles.
Prinzregententheater
Do 15. Dezember, 20 Uhr
Thea-Preis: 34,50–66,80 € 
(statt 38,36–74,20 €)

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