Theatergemeinde
München

Neuland betreten mit Thea

Von Ihren Kulturerlebnissen wünschen Sie sich eine Erweiterung Ihres Horizonts. Entdecken Sie mit Thea ausgefallene Formate, Orte und neue Ästhetiken! Kommen Sie mit Thea zu Avantgarde-Festivals, Uraufführungen und Musik-, Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen, die neue Perspektiven öffnen!

Thea gibt Orientierung

Thea hat ein persönliches Kulturleitsystem für Sie entwickelt. Theas Kulturempfehlungen sind den Programmlinien Willkommen, Gute Zeit, Tiefgang, Neuland, Angesagt und Familie  zugeordnet, damit Sie noch einfacher entscheiden können, welche Veranstaltung das Richtige für Sie ist.


Foto: Florian Ganslmeier

Widmann, Kasai & das MKO

Werke von Jörg Widmann und Felix Mendelssohn Bartholdy unter der Leitung von Jörd Widmann. Solistin: Yuki Kasai, Violine.

Widmann, Kasai & das MKO
Prinzregententheater
Do, 26. Januar, 20 Uhr
Thea-Preis: 31,50 - 63,90 €

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Foto: Arno Declair

Rache der Königinnen: hildensaga am Volkstheater

In Ferdinand Schmalz‘ Neubearbeitung der Nibelungen-Sage verbünden sich 
die einstigen Konkurrentinnen Kriemhild und Brünhild gegen das toxische Männergefüge am Hof von Burgund. Nach „Am Wiesnrand“ Christina Tscharyiskis zweite Inszenierung am Volkstheater.

hildensaga. ein königinnendrama.
Volkstheater
Di 31. Januar, Do 16., Mo 27. Februar, jeweils 19.30 Uhr
Thea-Preis: 9–23,50 € (statt 15–29 €)

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Foto: Marc Wilhelm

Superhuman: Sonic Art Collective im schwere reiter

Zukunftsmusik! Das Outfit der Androidin SON (Antonia Dering) besteht aus Sensoren und Mini-Mikrophonen. So erzeugt jede Bewegung Beats und Sounds, die zu einem Live-Techno-Erlebnis werden. Konzert & Performance.

Sonic Art Collective: SON is rising.
schwere reiter
Do 9. Februar, 20–ca. 21.10 Uhr 
(ohne Pause)
Thea-Preis: 16 € (statt 17 €)

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Foto: Max Zorn

Thea Ausstellungsführung: Tape Art im Muca Bunker

Street Art ist längst in den Museen und Galerien angekommen. Der erfolgreiche niederländische Künstler Max Zorn beeindruckt mit seinen Kunstwerken, die er aus Paketband gestaltet. Es entstehen unter anderem detailverliebte RetroBilder in Sepia, denen man ihr schnödesAusgangsmaterial nicht mehr ansieht. City Lights zeigt wertvolle Leihgaben aus allen Schaffensphasen Zorns. Im Anschluss an die Führung Möglichkeit zum Besuch der Jubiläumsausstellung im Haupthaus.

City Lights – Tape Art. Max Zorn. 
Museum of Urban and Contemporary 
Art, Muca Bunker, Hotterstraße 12
Leitung: Grit Ranft
Fr 10. Februar, 16–17 Uhr
Do 9. März, 11–12 Uhr
Thea-Preis: 32 € (inkl. Eintritt)

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Foto: Dieter Hartwig

Anfeuern: Radical Cheerleading im schwere reiter

Die Choreografin Zufit Simon widmet Cheerleading, den sportlichen Wettkampf unterstützenden Power-Tanz um: zu einem Ausdruck friedlichen Protests mit Glitter und Glamour. Anfeuern für eine gute Sache.

Zufit Simon: Radical Cheerleading.
schwere reiter
Fr 17. Februar, 20.30–ca. 21.30 Uhr 
(ohne Pause)
Thea-Preis: 16 € (statt 17 €)

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Foto: Maurice Korbel

Essenz des Lebens: Wer immer hofft ... in den Kammerspielen

Der Zirkus ist Sinnbild der Glückssuche für den Autor, Filmemacher und Philosophen Alexander Kluge. Regisseur Jan Christoph Gockel inszeniert seine Texte in Zusammenarbeit mit dem Puppenbauer Michael Pietsch als multimediales Panoptikum. Einführung 19.30 Uhr.

Wer immer hofft, stirbt singend.
Kammerspiele
Di 21. Februar, 20–21.50 Uhr
Mi 1. März, 20–21.50 Uhr (ohne Pause)
Thea-Preis: 17–34 € (statt 20–40 €)

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