Die Kulturinitiative im Münchner Bahnhofsviertel macht die Geschichte der Gegend sichtbar.
Mit Beteiligung der Nachbarschaft entsteht das Wandkunstwerk Grüße von Gleis 11 der Künstlerin Melike Kerpel. Es wird in der Goethestraße 24 mit 18 Metern Höhe und 4 Metern Breite weithin sichtbar sein.
Welche Verbindungen sind für euer Projekt wichtig?
Das Kunstprojekt Place to be wurde mit denjenigen entwickelt, die im Bahnhofsviertel leben, arbeiten oder einen anderen Bezug dazu haben. Mehrsprachigkeit ist entscheidend, um möglichst viele zu erreichen - auch Zugewanderte. Jede Stimme, die etwas zur Erzählung über das Quartier beitragen kann, ist wichtig.
Wie kann Kunst Verbindungen schaffen?
Indem sie Überraschendes, Ungewohntes oder auch scheinbar Bekanntes so ausdrückt, dass wir darüber ins Gespräch kommen.
Welche Künste wirken bei eurer Arbeit zusammen?
Die Kunst, Menschen zusammenzubringen. Formulierungskünste bei Förderanträgen. Musik, Bildende Kunst, Performatives.
Die Theatergemeinde München e.V., Trägerverein des Thea Kulturklubs, überlässt für das Mural ihre Hausfassade.
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