Pünktlich zum Beginn des Festjahrs zu Beethovens 200. Todesjahr lässt das Bayerische Staatsorchester in einem Kammerkonzert den Götterfunken leuchten. Am Beginn der bis in die folgende Spielzeit geplanten Reihe stehen die tänzerisch beschwingte Serenade op. 25 und das klanglich farbenreiche Septett op. 20 auf dem Programm.
Ludwig van Beethoven war gerade einmal 30 Jahre alt, als er seine Wiener Karriere begann. Bei einem Konzertabend im Frühling 1800 stand sein Es-Dur-Septett auf dem Programm, das er der Kaisergattin Maria Theresia „untertänigst“ widmete. Die ungewöhnliche Besetzung mit vier Saiten- und drei Blasinstrumenten kam beim Publikum sofort gut an. Beethoven selbst hingegen konnte das Werk später, wie er sagte, „nicht leiden“. Ein Kritiker lobte es sogar als „viel reicher an wahren Schönheiten“ als manche seiner späteren Kompositionen.
Zum 200. Todestag Beethovens beginnt das Konzert Götterfunke I mit der Serenade D-Dur op. 25 für Violine, Viola und Querflöte aus dem Jahr 1801, gespielt von Musikern des Bayerischen Staatsorchesters.
Programm
Ludwig van Beethoven: Serenade D-Dur op. 25 für Flöte, Violine und Viola
Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20
Mitwirkende
Solisten des Bayerisches Staatsorchesters
Zur Konzertbeschreibung des Bayerischen Staatsorchesters
Allerheiligen-Hofkirche
Residenzstraße 1
80333 München
Zugang über Alfons-Goppel-Straße
So, 17. Jan 2027, 11.00 Uhr
Thea-Preis: 13,60-20,40 €
Du sparst bis zu 15%*
Karten erhältlich bis 18.12.2026
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
Inkl MVV-Ticket
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