Wenn Anne-Sophie Mutter Brahms’ Violinkonzert interpretiert, trifft Brillanz und musikalische Tiefe auf ein Meisterwerk. Außerdem entfalten Lahav Shani und die Münchner Philharmoniker in der Isarphilharmonie den weiten Raum der monumentalen C-Dur-Symphonie von Schubert.
Seit Jahrzehnten zählt Anne-Sophie Mutter zu den bedeutendsten Geigerinnen der internationalen Musikszene. Mit Brahms’ Violinkonzert stellt sie eines der großen Meisterwerke des Repertoires in den Mittelpunkt. Es ist weit mehr als ein virtuoses Solostück: Die Violine begegnet dem Orchester auf Augenhöhe und wird Teil eines großen symphonischen Ganzen.
Elf Jahre lang schlummerte die Große C-Dur-Symphonie von Franz Schubert nach seinem Tod auf dem Dachboden seines Bruders. Robert Schumann entdeckte den musikalischen Schatz und verschaffte dem Werk die verdiente Aufmerksamkeit. Die Symphonie straft all jene Lügen, die seinerzeit behaupteten, nach Beethoven könne man keine Symphonien mehr schreiben. Schubert konnte, und wie! Unter der Leitung von Lahav Shani lassen die Münchner Philharmoniker diese klanggewaltige Musik in all ihren Facetten lebendig werden. - cm-
Mitwirkende
Münchner Philharmoniker
Lahav Shani, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine
Programm
Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 Große
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
Mi, 03. Feb 2027, 19.30 Uhr
Thea-Preis: 68,70-93,00 €
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Karten erhältlich bis 12.01.2027
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