Beethoven pur: Rudolf Buchbinder spielt das 4. Klavierkonzert, eines der persönlichsten und lyrischsten Werke des Komponisten. Danach die Eroica-Symphonie – kraftvoll, revolutionär und bis heute von großer Wucht. Die Wiener Symphoniker dirigiert Petr Popelka.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete Rudolf Buchbinder als einen der »wichtigsten und kompetentesten Beethoven-Spieler unserer Tage«. Das liegt nicht nur an der unverwechselbaren pianistischen Handschrift des Wiener Pianisten. Über Jahrzehnte hat sich Buchbinder intensiv mit der Entstehungsgeschichte von Beethovens Klavierwerken beschäftigt – davon kann sich das Publikum im lyrischem 4. Klavierkonzert überzeugen.
Das Heroische stand in der Musikgeschichte schon immer hoch im Kurs: Beethoven machte das Heldentum zum Gegenstand seiner 3. Symphonie, der Eroica. Ihre dramaturgische Geschlossenheit und ihre enorme Kraft stellten alles bisher Dagewesene in den Schatten. Am Pult steht der tschechische Dirigent Petr Popelka, der ab 2029 das Amt des Generalmusikdirektors an der Bayerischen Staatsoper übernehmen wird. - cm/sl-
Programm
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 Eroica
Mitwirkende
Wiener Symphoniker
Rudolf Buchbinder, Klavier
Petr Popelka, Leitung
Zur Konzertbeschreibung des Veranstalters
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
Di, 19. Jan 2027, 20.00 Uhr
Thea-Preis: 52,00-122,00 €
Du sparst bis zu 9%*
Karten erhältlich bis 12.01.2027
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
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