Bewegte Dramatik und religiöse Innigkeit verschmelzen in Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias. In gewaltigen Chorsätzen und berührenden Arien wird die alttestamentarische Geschichte des gleichnamigen Propheten und sein Kampf gegen den Glauben an den Götzen Baal erzählt.
Seinen größten Erfolg hatte Felix Mendelssohn Bartholdy ein Jahr vor seinem frühen Tod. Das Oratorium Elias für Soli, Chor und Orchester machte den jungen Komponisten 1846 zu einem der bedeutendsten Schöpfer geistlicher Musik seiner Zeit. „Bei einem solchen Gegenstand“, schrieb er über seinen Plan, den Text aus dem zweiten Buch der Könige zu vertonen, „muss das Dramatische vorwalten“.
Das Volk Israel und auch die Baal-Priesterschaft ersteht mit den mitreißenden Chören vor den Hörern ebenso wie Engelsmusik oder die Arien sowohl der Verzweiflung als auch des Trostes. Elias ist ein zorniger und doch zweifelnder Prophet, der nicht nur im Alten Testament eine Rolle spielt, sondern auch für Juden und Muslime Bedeutung hat. Howard Arman leitet dieses Konzert mit den Münchner Symphoniker und dem Münchener Bach-Chor. -hej/mh-
Mitwirkende
Howard Arman (Leitung)
Münchner Symphoniker
Münchener Bach-Chor
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
So, 07. Mär 2027, 15.30 Uhr
Thea-Preis: 36,00-82,00 €
Du sparst bis zu 9%*
Karten erhältlich bis 26.02.2027
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
Du hast Fragen zu den Münchner Bühnen, suchst Veranstaltungstipps oder Tickets mit Rabatt? Schreib uns, ruf an oder lass dich zurückrufen!