Münchens kleinstes Opernhaus erzählt Kálmáns Operetten-Klassiker neu
Münchens kleinstes Opernhaus in der Pasinger Fabrik zeigt mal wieder einen frischen Blick auf traditionellen Musiktheaterstoff. Den Witz und die eingängigen Melodien von Kálmáns beliebter Operette kombiniert die Neuinszenierung mit einem Fokus auf die inneren Sehnsüchte der Figuren.
Romantik & Selbstbestimmung
Emmerich Kálmáns Die Csárdásfürstin wurde 1915 inmitten des Ersten Weltkriegs uraufgeführt und zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Sie erzählt die romantische Liebesgeschichte zwischen der ungarischen Varieté-Sängerin Sylva und dem Wiener Fürstensohn Edwin. Die beiden sind heimlich miteinander liiert, weil ihr Standesunterschied und die gesellschaftlichen Konventionen der Zeit die Verbindung nicht erlauben würden. Als Edwins Eltern von der Beziehung erfahren, arrangieren sie für Edwin kurzerhand eine standesgemäße Verlobung mit einer Comtesse. Sylvia taucht – vermeintlich verheiratet – auf der Verlobungsfeier auf. Und Edwin beschließt, um sie zu kämpfen. Hinter den mitreißenden Melodien wie Das ist die Liebe oder Die Mädis, die Mädis zeigen sich universelle Themen wie die menschliche Sehnsucht nach einem Leben voller Selbstbestimmung und Freude. Diese Themen rücken Regisseurin Franziska Reng und Musikalischer Leiter Andreas P. Heinzmann in den Mittelpunkt ihrer Neuproduktion. -kk-
Pasinger Fabrik
August-Exter-Strasse 1
81245 München
Mi, 05. Aug 2026, 19.30 Uhr
Thea-Preis: 31,50-39,60 €
Du sparst bis zu 10%*
Karten erhältlich bis 29.07.2026
oder solange der Vorrat reicht.
Sa, 08. Aug 2026, 19.30 Uhr
Thea-Preis: 31,50-39,60 €
Du sparst bis zu 10%*
Karten erhältlich bis 31.07.2026
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
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