Katja Jung spielt Bernada Alba (c) Joel Heyd

TheaterKlassiker

Bernarda Albas Haus

Familientragödie von Federico García Lorca, inszeniert von Rieke Süßkow

Eine Witwe, ihre Mutter, ihre fünf Töchter und fragwürdige Moralvorstellungen in der spanischen Provinz der 1930er Jahre: Die umjubelte Regisseurin Rieke Süßkow debütiert am Residenztheater München mit einem kritischen Werk über Frauenrollen und patriarchale Strukturen.

Ein Frauenstück

Münchner Theaterfreund*innen dürfen sich auf das erste Stück der international gefragten Rieke Süßkow im Resi freuen. Denn ihr Ruf eilt ihr voraus: Zahlreiche Festival-Gastspiele und Auszeichnungen machen sie zur vielversprechenden Nachwuchsregisseurin. Warum, das zeigt sie in ihrer Inszenierung des letzten Werks des spanischen Dichters Federico García Lorca – ein reines Frauenstück. Dessen Protagonistin Bernarda Alba sperrt ihre fünf erwachsenen Töchter nach dem Tod des zweiten Mannes zu Hause ein und ruft zu acht Jahren Trauer auf. Dabei führt sie ein eisernes patriarchalisches Regiment mit Gewalt und Überwachung. Die jungen Frauen begehren jedoch gegen die Freiheitsberaubung auf – und die Tragödie nimmt ihren Lauf. -bf-

Zur Stückbeschreibung des Residenztheaters

Cuvilliéstheater
Residenzstraße 1
80333 München

Do, 16. Apr 2026, 20.00 Uhr
Thea-Preis: 23,10-42,90 €
Du sparst bis zu 18%*

Tickets30

Karten erhältlich bis 09.04.2026
oder solange der Vorrat reicht.

Fr, 24. Apr 2026, 20.00 Uhr
Thea-Preis: 23,10-42,90 €
Du sparst bis zu 18%*

Tickets30

Karten erhältlich bis 17.04.2026
oder solange der Vorrat reicht.

* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis

Ticket inkl. MVV-Nutzung

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