Die aufstrebende Cellistin Anastasia Kobekina trifft bei ihrem Debüt mit den Münchner Philharmonikern auf die Dirigentin und Cello-Kennerin Han-na Chang. Zu hören sind: Schuberts Arpeggione-Sonate, Rossinis Ouvertüre mit vier Solo-Celli und Beethovens vierte Symphonie.
Cello-Queens
Dank Franz Schubert ist das Arpeggione, eine Mischung aus Gitarre und Cello, das in den 1820er-Jahren eine kurze Blütezeit erlebte, noch heute bekannt. In diesem Konzert der Philharmoniker wird die Arpeggione-Sonate von Anastasia Kobekina in einer Bearbeitung für Cello und Orchester gespielt. Mit solistischen Celli beginnt auch Gioachino Rossinis Ouvertüre zu seiner letzten Oper Guillaume Tell, bevor mit Ludwig van Beethovens vierter Symphonie ein Klassiker des Repertoires auf dem Programm steht. Dirigiert von der selbst als Cellistin ausgebildeten Han-na Chang, spielt das Cello mit seinem sonoren, warmen Klang auch in diesem Stück eine entscheidende Rolle. Ein Hochgenuss für Cello-Fans! -klk/mh-
Programm
Gioachino Rossini: Ouvertüre zu »Guillaume Tell«
Franz Schubert: »Arpeggione-Sonate« a-Moll D 821
Pause
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
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