Weihnachtsmystik an der Bayerischen Staatsoper - eine Neuinszenierung von Barrie Kosky
Kosaken. Koljadky. Kometen am Firmament einer sternklaren Vorweihnachtsnacht. Barrie Kosky inszeniert Rimski-Korsakows Vertonung von Nikolai Gogols Wintermärchen am Nationaltheater neu.
Neuinszenierung mit zeitgenössischer Relevanz
Künstler und Schriftsteller Nikolai Gogol wuchs in der Ukraine des frühen 19. Jahrhunderts auf und schrieb seine Werke auf Russisch. Daher wird seine Erzählung Notsch-Pered-Roschdestwom - zu Deutsch: Die Nacht vor Weihnachten - von der ukrainischen sowie der russischen Kultur vereinnahmt. In der Neuinszenierung an der Bayerischen Staatsoper beschwört nun Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski gemeinsam mit Barrie Koskie die archaische Magie der Wintersonnenwende, die Ursprünglichkeit des ukrainischen Dorflebens und die Pracht des Zarenhofes. Zu hören sind volkstümliche Weihnachtslieder, christlich-orthodoxe Chorszenen und sphärische Harfenklänge. Die Kompositionen von Nikolai Rimski-Korsakow sollen dabei die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Dorfschmied Wakula und der Gutsherrentocher Oksana zum Klingen, Hexe und Teufel zum Schweigen und Sonnengottheiten zum Lächeln bringen. -uw/as-
Zur Stückbeschreibung der Staatsoper
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
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