Zum 80. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs treffen sich das Israel Philharmonic Orchestra und die Münchner Philharmoniker zu einem Konzert mit eindringlichen Werken: „Prayer“ von Tzvi Avni und der 6., der „tragischen“ Sinfonie Gustav Mahlers.
Zum 80. Jahrestag der Befreiung
In diesem Jahr liegt nicht nur das Ende des Zweiten Weltkriegs 80 Jahre zurück, sondern mit der Gründung des Staats Israel drei Jahre später begann auch der Prozess der Aussöhnung zwischen Deutschland und Israel. Von diesem zeugt das Konzert von Mitgliedern des Israel Philharmonic Orchestra aus Tel Aviv und der Münchner Philharmoniker. Beide Orchester verbindet auch Dirigent Lahav Shani. Seit 2023 Chefdirigent der MPHIL, ist er auch Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra. Auf dem Programm stehen zwei besonders eindringliche Komposition: „Prayer“ des 1927 in Saarbrücken geborenen und 1935 nach Palästina emigrierten Tzvi Avni, und die 6. Sinfonie von Gustav Mahler. Der Beiname „Die Tragische“ kommt nicht vom Komponisten selbst, beschreibt aber das Leid, die Trauer und auch den verzweifelten Zorn der Menschen, der diese Musik ebenso in sich trägt wie die Hoffnung. -hej/sl-
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
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