Idyllisches Dorfleben und nächtlicher Geisterreigen – das sind die Settings dieses klassisch romantischen Handlungsballetts, das seit seiner Premiere 1974 vom Staatsballett immer wieder aufgenommen wird. Mit Originalchoreografien von Coralli, Perrot und Petipa.
Schaurig schön
Giselle ist ein echter Klassiker am Bayerischen Staatsballett: Unter verschiedenen Ballettschefs wurde diese Choreografie, die auf historischem Schrittmaterial von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht, immer wieder aufgenommen und nur minimal verändert. Die Handlung beruht auf einem Text von Heinrich Heine. Giselle ist ein verliebtes junges Mädchen, das vor ihrer Hochzeit stirbt und sich so in eine „Wili“ verwandelt. „Die armen jungen Geschöpfe können nicht im Grabe ruhig liegen, in ihren toten Herzen, in ihren toten Füßen blieb noch jene Tanzlust, die sie im Leben nicht befriedigen konnten.“ (Heine) Ein junger Mensch, der ihnen begegnet, kann sich ihnen nicht mehr entziehen, wird von ihnen umschlungen und muss bis zur eigenen tödlichen Erschöpfung mit ihnen tanzen. Schaurig schön und für Fans klassischer Ballettaufführungen! -kk/mh-
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
2 Stunden 7 Minuten
Eine Pause
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