Operetten-Großmeister Barrie Kosky inszeniert höchstvergnüglich Johann Strauß, ab 10
Der deutsch-australische Regisseur Barrie Kosky ist ein Großmeister der Operette und arbeitet immer wieder an der Bayerischen Staatsoper. Seine temporeiche, knallbunte Fledermaus inszeniert er mit Slapstick, Revue und Travestie. „Mehr Federboa geht nicht“, schreibt BR Klassik.
Johann Strauss’ Fledermaus gilt als die Operette aller Operetten. Uraufgeführt wurde sie 1894, im goldenen Zeitalter der Operette, und selbst die Handlung ist in der Operettenstadt Wien verortet.
Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias die Fledermaus ein prickelndes Verwechslungsspiel. Falke lockt Eisenstein auf ein rauschhaftes Fest, wo der unwissend seine eigene (maskierte) Frau verführt. Es folgen Ehekrise, Versöhnung und die Einsicht: „Champagner hat’s verschuldet!“
Barrie Kosky inszeniert „die beliebteste aller Operetten konsequent operettig. Kunstgerecht und mit allem Fledermaus-Zubehör: Slapstick, Revue, Tempo, Travestie" (BR KLassik). Ein vergnüglicher Klassiker, für alle, die sich gerne auf hohem Niveau amüsieren! -kk/mh-
Komponist
Johann Strauß
Musikalische Leitung
Vladimir Jurowski
Regie
Barrie Kosky
Bühne
Rebecca Ringst
Kostüme
Klaus Bruns
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
Eine Pause
Do, 31. Dez 2026, 18.00 Uhr
Thea-Preis: 133,20-237,60 €
Du sparst bis zu 10%*
Karten erhältlich bis 03.12.2026
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
Ticket inkl. MVV-Nutzung
Empfohlen ab 14 Jahren
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