Foto: Wilfried Hösl

Oper/OperetteGute Zeit

Die Fledermaus

Nicholas Carter dirigiert, Operetten-Großmeister Barrie Kosky inszeniert

Der deutsch-australische Regisseur Barrie Kosky ist ein Großmeister der Operette. Seine temporeiche, knallbunte Fledermaus inszeniert er mit Slapstick, Revue und Travestie. Die musikalische Leitung übernimmt Nichoals Carter, Chefdirigenten der Bühnen Bern. „Mehr Federboa geht nicht“, schreibt BR Klassik.

Kunstgerecht & höchstvergnüglich

Johann Strauss’ Fledermaus gilt als die „Operette aller Operetten“. Uraufgeführt wurde sie 1894, im goldenen Zeitalter der Operette, und selbst die Handlung ist in der Operettenstadt Wien verortet. Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias die Fledermaus ein prickelndes Verwechslungsspiel. Falke lockt Eisenstein auf ein rauschhaftes Fest, wo der unwissend seine eigene (maskierte) Frau verführt. Es folgen Ehekrise, Versöhnung und die Einsicht: „Champagner hat’s verschuldet!“ Barrie Kosky inszeniert „die beliebteste aller Operetten konsequent operettig. Kunstgerecht und mit allem Fledermaus-Zubehör: Slapstick, Revue, Tempo, Travestie.“ Ein höchst vergnüglicher Klassiker, für alle, die sich gerne auf hohem Niveau amüsieren! -kk/mh-

Zur Stückbeschreibung der Bayerischen Staatsoper

Zur Premierenkritik von BR Klassik

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