Uraufführung über den Machtkampf zweier Königinnen. Komponiert von Brett Dean, inszeniert von Claus Guth
Schwestern. Königinnen. Rivalinnen im Anspruch auf den Englischen Thron. Die verhängnisvolle Dynamik zwischen Maria Stuart und Elisabeth I. wird für die Bayerische Staatsoper mit einem Libretto von Heather Betts und einer Komposition ihres Mannes Brett Dean neu inszeniert.
Monarchinnen-Duell mit neuer Partitur
Nach jahrzehntelangem Machtkampf mit ihrer protestantischen Verwandten schreitet Maria Stuart, die schottische Katholikin, gefasst zum Schafott. Elisabeth I. bleibt schuldbeladen zurück. Diese literarische bzw. musikalische Erzählung des historischen Schwesternkonflikts durch Schiller, Donizetti und Stephan Zweig wird nun eine frauensensible Gegendarstellung erhalten. Denn, die australische Künstlerin Heather Betts entdeckt im Briefwechsel der blutsverwandten Monarchinnen Hinweise auf innere Bindung und ähnlich empfundenes Leiden am patriarchalen Herrschaftskonzept ihrer Zeit. Ihr Partner Brett Dean erschafft dazu gleichrangig besetzte Frauen- und Männerpartien im Gefolge der Königinnen und komplex verwobene, einander spiegelnde Melodien. Und Regisseur Claus Guth wird mit historisch informierten Bildern das Regentinnen-Drama illustrieren. -uw/mh-
Zur Beschreibung der Staatsoper
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
Do, 14. Mai 2026, 18.00 Uhr
Thea-Preis: 33,00-138,50 €
Du sparst bis zu 15%*
Karten erhältlich bis 14.04.2026
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Inkl. MVV-Ticket
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In englischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache
Einführung: jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Capriccio-Saal
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