Der erste authentische Jazzkünstler Europas war der Gitarrist Django Reinhardt, Erfinder des Sinti Jazz. Gitarrenvirtuose Elias Prinz und Journalist Oliver Hochkeppel stellen Leben und Werk des genialen Musikers in München vor.
Hommage an den europäischen Jazz
Der Gitarrist Django Reinhardt, ein Manouche, ein französischsprachiger Sinto, hat trotz Handicap - Läufe meisterte er mit nur zwei Fingern seiner Griffhand - das Genre des Sinti Jazz erfunden. Während der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts spielte Django Reinhardt, der keine Noten lesen konnte, in Paris. Mit dem Geiger Stéphane Grapelli gründete er das Ensemble du Hot Club de France, eine der ersten eigenständigen Jazzformationen Europas. Reinhardts swingende Soli ließen selbst amerikanische Big-Band-Leader wie Glenn Miller und Duke Ellington aufhorchen. Sie luden den Kollegen zu Aufnahmen und Tourneen in die Staaten ein.
Im Münchner Jazzsalon im Silbersaal des Deutschen Theaters begeben sich der junge Allgäuer Gitarrenvirtuose Elias Prinz (Gewinner des BMW Jazz Awards) und der Münchner Musikjournalist Oliver Hochkeppel nun auf die Spuren des genialen Musikers und des legendären Hot Club de France.
Deutsches Theater, Silbersaal
Schwanthalerstraße 13
80336 München
2 Stunden
Eine Pause
Sa, 14. Mär 2026, 20.00 Uhr
Thea-Preis: 31,20 €
Du sparst bis zu 13%*
Karten erhältlich bis 06.03.2026
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
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