Munich Machine, Residenztheater München

Schauspiel Neuland

Munich Machine

Albert Ostermaier widmet Regisseur Klaus Lemke sowie seiner Heimatstadt eine Utopie

Was war die Landeshauptstadt München einmal und was wird sie künftig sein? Dieser Frage stellt sich Albert Ostermaier in seinem neuen Stück. Gleichzeitig macht er daraus eine Hommage an Klaus Lemke. Regisseur Ersan Mondtag feiert mit der Inszenierung sein Debüt am Residenztheater.

München-Utopie

Der gefeierte Kult-Regisseur Klaus Lemke verstarb 2022 im Alter von 81 Jahren in München. Für Albert Ostermaier ein Anreiz, dem großen Idol eine Hommage zu widmen und in einem Triptychon über dessen Heimatstadt zu reflektieren: Was war München einmal, was ist es heute und was könnte es in Zukunft sein? Alles beginnt mit einem weißwurstförmigen Ufo, das vor der Bayerischen Staatskanzlei landet. Heraus steigt ein Alien auf der Suche nach Inspiration für eine gesellschaftliche Utopie. Da scheint München ganz passend. Findet Klaus Lemke auch, der in dieser außergewöhnlichen Begegnung Material für sein nächstes Projekt wittert. Und so begeben sich die beiden auf eine Zeitreise durch München. Dabei treffen sie auf den Lebenskünstler Tscharlie aus Helmut Dietls Münchner Geschichten genauso wie auf Lenin im Schelling-Salon – begleitet vom Sound des Münchners DJ Hell. -bf/mh-

Zur Stückbeschreibung des Residenztheaters 

 

Residenztheater
Max-Joseph-Platz 1
80539 München

Fr, 13. Feb 2026, 19.30 Uhr
Thea-Preis: 17,40-42,90 €
Du sparst bis zu 17%*

Tickets30

Karten erhältlich bis 06.02.2026
oder solange der Vorrat reicht.

* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis

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