Orchester und Chor der Oper Zürich sowie illustre Solisten wie Marina Rebeka und Joseph Calleja gastieren mit Verdis berühmter, großer Messa da Requiem in München. Es dirigiert der Italiener Gianandrea Noseda, Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich, der von der Jury des deutschen OPER!AWARDS zum Besten Dirigenten 2023 gewählt wurde.
Oper für die Kirche
Oper oder Oratorium, geistliche oder weltliche Musik? Verdis Messa da Requiem ist beides, nicht umsonst wird das Werk gerne als Oper für die Kirche bezeichnet. Zu Recht zählt es neben dem Mozart-Requiem und Brahms Deutschem Requiem zu den berühmtesten und zugleich umfangreichsten Totenmessen. Und die Solisten-Riege des Münchner Konzertes kann sich wahrlich sehen lassen mit Sopranistin Marina Rebeka, dem Mezzo Agnieszka Rehlis und David Leigh, Bass. Besonders freuen darf man sich sicherlich auf die berühmte Arie Ingemisco, in der hier Tenor Joseph Calleja um Gnade fleht. Das Verdi-Requiem ist eines der Affekte und Effekte, der vielen und dramtischen Kontraste von traumhaft-lyrisch bis so kraftvoll, dass die Musik förmlich durch die Decke geht. Verdi inszeniert das Geschehen wie auf einer imaginären Bühne. Er „ermöglicht ein menschliches Drama, das er durch den Chor zum Menschheitsdrama erweitert.“, so das Verdi-Handbuch. -klk/sl-
Gasteig HP8, Isarphilharmonie
Hans-Preißinger-Straße 8
81379 München
Mi, 25. Mär 2026, 20.00 Uhr
Thea-Preis: 76,80-121,80 €
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Karten erhältlich bis 18.03.2026
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Ticket inkl. MVV
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