Nach der Erzählung von E. T. A. Hoffmann entstand zu den Klängen von Tschaikowsky ein berührendes Ballett, das seit Jahrzehnten als Klassiker der Weihnachtszeit gilt. Choreografie-Legende John Neumeier setzt in seiner Interpretation auf moderne Eleganz.
Tanzend durch Traumwelten
Eine Melodie wie ein Gedicht, untrennbar verbunden mit der festlichen Vorweihnachtszeit: Die Rede ist von Tschaikowskys Tanz der Zuckerfee. In der Version von Choreograf John Neumeier von 1971 geht es allerdings gar nicht um Weihnachten, sondern um Maries 12. Geburtstag. Besser gesagt um die beiden Geschenke, die sie an diesem Tag bekommt: Einen Nussknacker und ein Paar Spitzenschuhe. Neumeier lässt Marie in stimmungsvollen Traumbildern erforschen, was das Leben noch für die bereithalten könnte. Mal in sich versunken, mal Faszination ausstrahlend, mal vom Charme der anderen Akteur*innen beglückt. Dazu kommen das kreative Bühnenbild von Jürgen Rose und wunderschöne Pas de Deuxs. Ein Ballettklassiker voller Brillanz, Anmut und Leichtigkeit. -mh-
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
2 Stunden 20 Minuten
Eine Pause
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