Die antike Rachetragödie ist eine der meistgespielten Opern von Richard Strauss
Familie, Macht, Mord und Rache – „Elektra“ ist ganz große Oper. Ein Familiendrama mit übergroßen Gefühlen, riesigem Orchester und mächtiger Musik. Eine zeitlos archaische Inszenierung mit drei herausragenden Sängerinnen und GMD Vladimir Jurowski am Pult.
Ein Publikumshit!
„Elektra“ ist ein ebenso monströses wie großartiges Werk. In der ersten Zusammenarbeit von Richard Strauss mit dem Dichter Hugo von Hofmannsthal taucht das Publikum ganz in die Welt der gepeinigten Königstochter Elektra ein. Verwahrlost streift sie um den Palast von Mykene, besessen davon den Tod des Vaters zu rächen. Mit einem riesigen Orchester, es gibt allein fast vierzig Bläser, wird das Seelenleben der Titelheldin von Strauss höchst expressiv in Töne gesetzt. Herbert Wernickes Inszenierung setzt ganz auf diese Wucht der Musik. Starke Farben, markantes Licht, eine Regie ohne alle Mätzchen – „es ist vielleicht eine der besten Elektra-Produktionen“ so die Kritik. In jedem Fall ist der nicht mal zwei Stunden dauernde Einakter „Elektra“ ein Publikumshit und notorisch ausverkauft – also nichts wie hin. -sl-
Nationaltheater
Max-Joseph-Platz 2
München
1 Stunde 50 Minuten
Ohne Pause
Sa, 21. Mär 2026, 19.00 Uhr
Thea-Preis: 25,50-112,00 €
Du sparst bis zu 15%*
Karten erhältlich bis 20.02.2026
oder solange der Vorrat reicht.
* Thea-Tickets gegenüber Normalpreis
Ticket inkl. MVV-Nutzung
Ab 16 Jahren
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