"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen". Dürrenmatts Klassiker widmet sich dem kollektiven Schweigen über schlimme Familiengeschichten. Eine mitreißende und trotz der Themen humorvolle Neuinterpretation. Dramatisch und erhellend.
Ein Klassiker mit frischem Twist
Regisseurin Sapir Heller bringt die Geschichte von Claire Zachanassians Enkelin auf die Bühne. Diese kehrt nach Güllen zurück, um ihrer verstorbenen Großmutter die letzte Ehre zu erweisen. Dort entdeckt sie, dass die Schatten der Vergangenheit die Zeit überdauert haben und setzt eine verhängnisvolle Kettenreaktion in Gang, die Güllen in seinen Grundfesten erschüttern könnte. Die zeitgenössische Interpretation der tragischen Komödie beschäftigt sich mit der Vererbung von Traumata, schweigenden Familien und kollektiver Schuld. Dabei ist Humor das Mittel der Wahl, um mit all den Katastrophen klarzukommen. Die junge Regisseurin versteht es, Dürrenmatts Themen in die Sorgen und Ängste der heutigen Generation zu übersetzen. -fg/mh-
Münchner Volkstheater
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