"Federleicht" überschreiben die Symphoniker ihr Konzert – was hier nicht nur auf Heiterkeit sondern auch auf Eleganz verweist. Georg Köhler dirigiert beliebte Werke der frühen Klassik und der italienischen komischen Oper von Haydn, Mozart und Rossini.
Mit dem Motto "Federleicht" ist hier nicht unbedingt nur Heiteres gemeint, denn Haydns 49. Symphonie erhielt, wenn auch nicht vom Komponisten selbst, den Beinamen "La Passione". Die schwermütige Stimmung, die der erste Satz, ein f-Moll Adagio, vorgibt, ist für Haydns Orchesterwerke eher untypisch. Ein Publikumshit – seit ihrer Uraufführung Anfang 1787 in Prag – ist Mozarts gesanglich elegante wie galante Symphonie Nr. 38, die auch als "Die Prager" bekannt ist. Das Konzert im Umfeld einer gleichfalls in Prag stattgefunden Aufführung von "Don Giovanni" führte damals zu einem regelrechten Mozart-Hype in der böhmischen Hauptstadt. Farcenhafte Komik eröffnet das Symphoniker-Konzert mit der Ouvertüre von "Il signor Bruschino", der letzten der fünf venezianischen Opern Rossinis. -hej/kk-
Zur Konzertbeschreibung der Münchner Symphoniker
Programm:
Gioachino Rossini: Il signor Bruschino (Oper) – Ouvertüre / Sinfonia
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 49 f-Moll "La Passione"
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 "Prager"
Allerheiligen-Hofkirche
Residenzstraße 1
80333 München
Zugang über Alfons-Goppel-Straße
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