Der junge Kalifornier ist häufiger Gast am Prinzregentenplatz und begeistert immer wieder mit seinem ebenso feinsinnigen wie klanggewaltigen Spiel. In diesem Jahr hat er Publikumslieblinge im Gepäck von Barock bis Wiener Klassik und von Bach über Haydn und Mozart bis Beethoven.
Er galt als Wunderkind und erhielt schon mit zehn Jahren seinen ersten Musikpreis. Inzwischen ist der in Wien und Salzburg lebende US-Pianist 32 und seine Liste an Auszeichnungen ist lang. Ihm gehe es darum, eine Komposition „aus ihrem Schlaf zu erwecken“ und „sie mit den Schönheiten [s]einer Erfahrungen zu prägen“, erklärte Kit Armstrong in einem Interview. Diese Schönheit lässt er bei seinem Konzert im Prinzregententheater nicht nur am Flügel hören, sondern auch an der Orgel. Zum Programm gehört die Fantasie „für eine Orgelwalze“, KV 608, die Mozart 1791 für eine Ausstellung eines Wachsfigurenkabinetts schrieb. Der Bach-Spezialist eröffnet den Abend mit zwei beliebten Werken aus dem „Wohltemperierten Klavier“ und endet mit Beethovens Klaviersonate Nr. 14, besser bekannt als „Mondscheinsonate“. -hej/mh-
Zum Interview im Deutschlandfunk
Prinzregententheater
Prinzregentenplatz 12
81675 München
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