Die unsentimentale Geschichte des Aufstiegs vom Arbeiterkind zur erfolgreichen Autorin. Eine Frau, die sich nimmt, was die Gesellschaft ihr nicht zugestehen will – Mutterschaft, den Rausch der Sucht, das Glück des Schreibens und vier Ehemänner inklusive.
Außergewöhnliches Portrait einer Schriftstellerin
Kopenhagen in den 1920er-Jahren: Eine Jugend im Arbeiterviertel, in das die junge Tove nicht hineinpasst; wie für ein anderes Mädchen gemacht scheint ihr Leben. Denn Tove will nur eines – Schreiben, Autorin werden. Entlang ihrer eigenen Biografie erschafft die dänische Schriftstellerin Tove Ditlevsen in „Kopenhagen-Trilogie“ das unsentimentale Porträt einer Frau, die entschieden darauf besteht, nach eigenen Vorstellungen zu leben. Regie führt Elsa-Sophie Jach, Hausregisseurin des Residenztheaters und dem Münchner Publikum u.a. aus der Residenztheater-Produktion „Das Käthchen von Heilbronn“ bekannt, die sich durch ihre originellen, meist mit Live-Musik arbeitenden Inszenierungen auszeichnet. -sl/mh-
Zur Stückbeschreibung des Residenztheaters
Artikel der Süddeutsche Zeitung zu "Kopenhagen-Trilogie"
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