Theatergemeinde
München

Thea ist anspruchsvoll


Wenn Sie die Klassiker des europäischen Bildungskanons immer wieder neu entdecken möchten und auch anspruchsvollen Interpretationen lieben, ist diese Programmlinie die richtige für Sie. Hier bekommen Sie moderne und klassische Dramen, Literaturadaptionen, E-Musik, Opern und Ballett.

Thea gibt Orientierung

Thea hat ein persönliches Kulturleitsystem für Sie entwickelt. Theas Kulturempfehlungen sind den Programmlinien Willkommen, Gute Zeit, Anspruchsvoll, Neuland, Angesagt und Familie  zugeordnet, damit Sie noch einfacher entscheiden können, welche Veranstaltung das Richtige für Sie ist.


Drei Schwestern / Foto: Sandra Then

Verdienen wir überhaupt, glücklich zu sein?
Drei Schwestern im Residenztheater

In einem schicken Glashaus auf dem Land pflegen die drei Schwestern samt 
Freundeskreis ihre verkorksten Beziehungen und enttäuschten Erwartungen. Tschechow heute – großartig und sehr unterhaltsam aufgepeppt und inszeniert von Regiestar Simon Stone.

Drei Schwestern. Residenztheater
So 4. Dezember, 18.30–20.30 Uhr
Mo 26. Dezember, 18.30–20.30 Uhr 
(mit Pause)
Thea-Preis: 17,50–42 € (statt 20–50 €)

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Foto: Adriano Heitmann

Göttliche Pianistin: Martha Argerich

Als Martha Argerich im vergangenen Jahr 80 Jahre alt wurde, überschlugen sich die Feuilletons zu Recht vor Verehrung. Auf dem Programm stehen Prokofjews „Symphonie classique“, Ravels Klavierkonzert G-Dur und Sibelius´ Symphonie Nr. 5. Es dirigiert Sir Antonio Pappano.

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa
Cecilia Roma & Martha Argerich, Klavier.
Isarphilharmonie 
Mi 25. Januar, 20–ca. 22 Uhr (mit Pause)
Thea-Preis: 81,60–126,60 € 
(statt 89,60–139,10 €)

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Karamasow-Darsteller Pascal Fligg / Foto: Gabriela Neeb

Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt: Die Brüder Karamasow

Der Roman von Dostojewski ist nicht nur eine packende Familiengeschichte im 
Russland des 19. Jahrhunderts, sondern auch ein intensives erzählerisches und 
gedankliches Umkreisen einer Idee: Kann die Erkenntnis des Guten inmitten von unendlich viel Bösem die Menschen erlösen? Regie: Christian Stückl.

Die Brüder Karamasow.
Volkstheater, Bühne 2
Mi 7., Do 15., Fr 16. Dezember, 20 Uhr
Thea-Preis: 19,80–25,20 € (statt 22–28 €)

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Bayerische Staatsoper im Nationaltheater / Foto: Wilfried Hösl

Mythos und Monodram

Dido muss ihre Heimat verlassen und trifft auf der Flucht vor der Gewalt der Vergangenheit Aeneas. Auf der Suche nach einem Ort zum Ankommen werden sie doch noch von der Vergangenheit eingeholt. Das Monodram erzählt Purcells Oper Dido and Aeneas von 1689 mit Musik von Arnold Schönberg fort.

Dido and Aeneas/Erwartung. 
Nationaltheater
Sa 4. Februar, 19 Uhr
Thea-Preis: 25,50–112 € (statt 30–132 €)

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