Zeitgenössische Dramatik und Klassiker in einem der größten deutschen Schauspielhäuser – zwischen Münchner Residenz und Nationaltheater.
Freut euch auf folgende Premieren in der Spielzeit 2026/27:
Residenztheater: Die Dreigroschenoper, König Lear, Faust I (Koproduktion mit den Salzburger Festspielen), Raststätte oder Sie machens alle, Die Geschwister Oppermann (Koproduktion mit dem Wiener Burgtheater), Inter Alia, Alle meine Söhne, Die Jungfrau von Orleans & Das kunstseidene Mädchen.
Cuvilliéstheater: Bye Bye Lolita, Biedermann und die Brandstifter & Der gestiefelte Kater.
Marstall: Reigen. Variationen, Bambi, Meine Königin (Uraufführung), Die Perser, Zum Sterben schön (Uraufführung), Der Zauberlehrling & Land ohne Wiederkehr.
Buchungshinweis: Thea hat rabattierte Tickets für alle drei Spielstätten im Programmkalender, sobald der neue Spielplan veröffentlicht wurde. Buchbar bis 1 Woche vor der Veranstaltung - oder solange der Vorrat reicht.
12 Ergebnisse gefunden
03. Okt
Sa, 19.30
Lea Ruckpauls gleichnamiger Roman als Uraufführung im Cuvilliéstheater
06. Okt
Di, 19.30
Brechts Klassiker unter der figurenzentrierten Regie von Philipp Stölzl
10. Okt
Sa, 20.00
Sprechtheater mit viel Münchenbezug, frei nach Arthur Schnitzlers Reigen
12. Okt
Mo, 19.30
William Shakespeares Königsdrama im Residenztheater, mit Manfred Zapatka in der Hauptrolle
13. Okt
Di, 19.30
Brechts Klassiker unter der figurenzentrierten Regie von Philipp Stölzl
24. Okt
Sa, 19.30
Claudia Bauer macht aus Werner Schwabs Fäkaliendrama eine unterhaltsame Show
25. Okt
So, 18.30
Brechts Klassiker unter der figurenzentrierten Regie von Philipp Stölzl
23. Dez
Mi, 19.30
Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
29. Dez
Di, 19.30
Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
02. Jan
Sa, 19.30
Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
Etwas eingezwängt zwischen Residenz und Staatsoper ist das heutige Theater der Nachfolgebau des Alten Residenztheaters ( Cuvilliéstheater). Dessen Innenausstattung wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg umgesiedelt, auf den Grundmauern entstand das Neue Residenztheater. 1951 eröffnet (und nach umfassender Renovierung ein zweites Mal 1991) ist das „Resi“ mit 881 Plätzen und seinem über 50-köpfigen Ensemble eine der größten deutschen Sprechbühnen.
Das Bayerische Staatsschauspiel – heute nur noch in Kurzform Residenztheater – bespielt neben dem großen Haus noch Cuvilléstheater und Marstall. Unter der Intendanz von Andreas Beck (seit 2019) liegt der programmatische Schwerpunkt auf zeitgenössischer Dramatik, aber auch auf der Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire.
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